Therapie eines Reizdarms

Die Therapie erfolgt individuell auf die Symptome und Ursachen des Reizdarm-Syndroms. Diese sollten mit dem Arzt abgesprochen werden.

Liegt die Ursache der Erkrankung in einer Unverträglichkeit auf bestimmte Nahrungsmittel, kann oftmals eine Nahrungsumstellung Besserung bringen. Auch bei Verstopfung oder Blähungen kann eine angepasste Ernährung den Betroffenen unter Umständen helfen. Bei einem stressbedingten Reizdarm gibt es Möglichkeiten zur Stressbewältigung. Bei andauernden Problemen mit Durchfall, Verstopfung oder Blähungen können Medikamente zum Einsatz kommen. Selbsthilfegruppen bieten für Erkrankte die Möglichkeit, sich Tipps und Unterstützung von anderen Betroffen zu holen.

THERAPIE eines Reizdarms

Hilfe durch Stressmanagement

Die Therapien bei einem Reizdarmsyndrom laufen in erster Linie symptomatisch ab. Eine kausale Therapie ist nicht bekannt!

Den Patienten sollte erklärt werden, dass ihre Erkrankung unschön, aber harmlos ist. Es sollte durch Stressmanagement und Entspannungstechniken versucht werden, ihre Symptome abzumildern.

Sind Ernährungsumstellungen notwendig?

Diätetische Maßnahmen sind in Einzelfällen hilfreich. Faserreiche Kost, Flohsamen und das Weglassen unverträglicher Nahrungsmittel führen zu einer Abmilderung der Symptome.

Symptomatische Therapien

  • Bei leichten Bauchschmerzen ist evtl. eine milde Wärmeanwendung hilfreich
  • Bei Blähungen und Völlegefühl kann man Fencheltee mit Zusatz von Kümmel, Anis, Pfefferminz, Kamille, sowie Probiotika einsetzen
  • Bei Durchfällen empfehlen Fachleute vorübergehend die Einnahme von Loperamid, sowie die langfristige Einnahme von Probiotika
  • Bei Verstopfung sollte reichlich getrunken werden und eine Ballaststoffe eingesetzt werden. Eventuell kann der Einsatz von milden Laxanzien zeitweise zum Einsatz kommen
  • Schmerzen werden von ärztlichen Fachpersonal durch kurzfristige Spasmolytikagabe behandelt
 

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