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Mit Artischocken gut in den Frühling starten

Mit den ersten jungen, kleinen Artischocken aus dem Freilandanbau in Sizilien kommt im Frühling eine echte vegetarische Delikatesse in den Handel und auf die Märkte. Die zarten Artischockenherzen schmecken frisch zubereitet nicht nur wunderbar, sondern liefern unserem Körper auch viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Menschen mit Reizdarmsyndrom (RDS) können davon besonders profitieren. Denn die Artischocke gehört zu den Lebensmitteln mit einem besonders hohen Gehalt des unverdaulichen Ballaststoffs Inulin, der zur Gruppe der Präbiotika gehört, die für Verdauung und Darm wichtig und hilfreich sind.

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Gut für Verdauung und Darmflora

Präbiotika beschleunigen z. B. die Passagezeit des Verdauungsbreis im Darm, was insbesondere für Reizdarm-Betroffene vom Obstipationstyp sehr hilfreich sein kann. Darüber hinaus helfen sie bei der Entsorgung von Stoffwechselendprodukten über den Darm, indem sie diese Substanzen an sich binden und sie entlasten den Darm, indem sie den Druck reduzieren. Präbiotische Stoffe regen zudem das Wachstum von bestimmten Probiotika in der Darmflora an. Man kann sie also auch als Nahrungsmittel für probiotische Bakterien bezeichnen. Gleichzeitig können Artischocken nicht nur die Vermehrung gesundheitsfördernder Darmbakterien unterstützen, sondern tragen gleichzeitig dazu bei, die Anzahl und Vermehrung von Krankheitserregern im Darm wie etwa Escherichia Coli in Schach zu halten.

Artischocken und Probiotika – eine gute Ergänzung

Für Reizdarmpatienten, die zur Unterstützung einer intakten Darmflora Probiotika zu sich nehmen, sind Artischocken eine gute natürliche Ergänzung. Auf dem Weg über das Inulin können Artischocken zu einer schnelleren Darmsanierung sowie einer stärkeren Wirkung der Bakterien führen. Wie Untersuchungen zeigen, profitieren vor allem Bifidobakterien, die einen Hauptbestandteil vieler Probiotika ausmachen, besonders stark von der Unterstützung durch Präbiotika. Damit sind Artischocken gleichzeitig kulinarisches Highlight und gesunder Genuss. Besser geht’s nicht.
Dr. Friedhelm Mühleib

 
 
 

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