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Darmkrebs–Vorsorge nicht vergessen!

Auch in diesem Jahr ist der März wieder Darmkrebsmonat, in dem medizinische Fachverbände und viele Patientenorganisation auf die Notwendigkeit frühzeitiger und regelmäßiger Vorsorge hinweisen. Nach den heutigen Erkenntnissen der Wissenschaft besteht für Menschen, die am Reizdarmsyndrom (RDS) leiden, kein erhöhtes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Das ist allerdings kein Grund zur Sorglosigkeit. Gerade wegen der bestehenden Grunderkrankung ist die rechtzeitige und regelmäßige Darmkrebsvorsorge für RDS-Betroffene besonders wichtig.
So weist die Stiftung LebensBlicke zur Früherkennung von Darmkrebs darauf hin, dass ab Juli 2019 das neue Darmkrebs-Screening startet. Jeder Bundesbürger ab 50 Jahren bekommt dann eine Einladung zu einem immunologischen Stuhltest (iFOBT). Männer ab 50 Jahren sollen bereits ab April zur Darmspiegelung eingeladen werden. Alle Anspruchsberechtigten ab 55 Jahren werden dann ab Juli zur Darmspiegelung eingeladen, so erklärte der Internist und Gastroenterologe Prof. Jürgen F. Riemann, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung LebensBlicke auf der diesjährigen Auftakt-Pressekonferenz zum Darmkrebsmonat März 2019: „Darmvorsorge rettet Leben!“


Dr. Friedhelm Mühleib

Felix Burda Stiftung
 
 
 

Quelle:

 
 

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